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zurüch zu : [Stadt Delbrück]
Steinhorst
Hausstätten- und Höfeliste
Literatur
550 Jahre Steinhorst (Hesse/Honselmann/Hoppe-Biermeyer, 1996).
Erhältlich im Heimatverein Steinhorst
Geschichte
1446 erfolgte die erste Erwähnung des Namens Steinhorst, abgeleitet von den vielen Findlingen (Feuersteinen) und dem dichten Wald (Horst), die es in dieser Gegend gab. Auch hier fand man 1981 Spuren in Grabhügeln, die von einer Besiedlungen in der Altsteinzeit und Bronzezeit zeugen. Überregionale Bekanntheit verdankt der Ort dem Steinhorster Becken. Es ist das größte von Menschenhand geschaffene Biotop in Nordrhein-Westfalen und liegt an der Grenze zum Kreis Gütersloh entlang eines Teilstücks der Ems.
Bis zur kommunalen Neugliederung 1975 gehörten Steinhorst, Lippling und Schöning zum fast 31 Quadratkilometer unfassenden Gebiet Westerloh.
Als Ortsteil der Gemeinde Westerloh kam Steinhorst am 1. Januar 1975 im Rahmen der Gemeinde- und Kreisgebietsreform in Nordrhein-Westfalen zur Stadt Delbrück.
Karten
Delbrück im Hochstift Paderborn um 1645.
Preußische Ur-Kataster von 1827
Amt für Geoinformationen, Kataster und Vermessung, Paderborn
(Informationen zur Karte unter : info@westfalenhoefe.de)
Delbrück im Kreis Paderborn
Steinhorst mit Dorf und Kirchspiel in ihrer heutigen Struktur als Stadtteile.
Dokumente
Verweise
Auskünfte
Stadtarchiv Delbrück
Heimatverein Steinhorst
Auskünfte oder weitere ausführliche Unterlagen in digitaler Form zu einzelnen Höfen erhalten Sie unter:
manfredk@westfalenhoefe.de








