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Brenken
Hausstätten- und Höfeliste
Literatur
Geschichte
Das genaue Datum der Ortsgründung ist nicht bekannt. Es wird angenommen, dass im 11. Jahrhundert eine erste Siedlung im Schutz der seinerzeit erbauten Niederburg entstand. Die romanische Pfarrkirche St. Kilian im Zentrum von Brenken wurde im ausgehenden 13. Jahrhundert fertiggestellt. Am nördlichen Ortsrand befinden sich heute noch die Ruine der Niederburg, die der Stammsitz der Herren von und zu Brenken war. Im 15. Jahrhundert bezog die Familie das auf der Höhe über dem Almetal neu erbaute Schloss Erpernburg, das heutzutage ebenso wie die im Tal gelegene Burgruine nur von außen besichtigt werden kann. Die Familie der Freiherren von und zu Brenken ist erloschen, der Name ging durch Adoption auf einen Blutsverwandten über. Westlich der Straße nach Büren liegt über dem Almetal die Hünenburg auf dem Hahnenberg. Es handelt sich um eine frühmittelalterliche Wallburg, die im Spätmittelalter neu ausgebaut wurde.
Am 1. Januar 1975 wurde der bis dahin selbständige Ort in die Stadt Büren eingemeindet.
Karten
Dokumente
Verweise
Auskünfte
Stadtarchiv Büren
Heimatvereine
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