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Sande
Hausstätten- und Höfeliste
Literatur
Geschichte
Zur Gemarkung der ehemaligen Gemeinde Sande gehört nicht nur das Dorf Sande selbst. Im Nordosten der Gemarkung liegt südlich des Gewerbegebiets Sennelager-Nord der Weiler Dreihausen. Im Osten Sandes liegt Altensenne, an der Südostgrenze gegen Elsen der Weiler Nesthausen und im Süden die Bauerschaften Sandhöfen sowie ein Teil der auch in Elsen liegenden Bauerschaft Gesseln.
Die Höfe in Sande gehörten zum Kirchspiel Elsen. Die Mehrheit der Einwohner Sandes ist katholisch und gehört seit 1901 zur neuen katholischen Kirchengemeinde St. Marien in Sande, im Dekanat Paderborn der Seelsorgeregion Hochstift im Erzbistum Paderborn. Die evangelisch-lutherischen Einwohner Sandes gehören zur evangelischen Kirchengemeinde Schloß Neuhaus im Kirchenkreis Paderborn der Evangelischen Kirche von Westfalen mit dem Paul-Gerhard-Gemeindezentrum in Sennelager.
Im Rahmen der nordrhein-westfälischen Gebietsreform wurde Sande am 1. Januar 1975 mit dem „Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden und Kreise des Neugliederungsraumes Sauerland/Paderborn (Sauerland/Paderborn-Gesetz)“ vom 5. November 1974 mit der Stadt Paderborn und den Gemeinden Benhausen, Dahl, Elsen, Neuenbeken und Schloß Neuhaus zur neuen Stadt Paderborn zusammengeschlossen. Sande bildet seitdem mit Schloß Neuhaus den Stadtbezirk Schloß Neuhaus/Sande.
Karten
Ur-Kataster Schloß Neuhaus 1829/30 Flurnutzung
Ur-Kataster Schloß Neuhaus 1829/30 Flurnummern
Amt für Geoinformationen, Kataster und Vermessung, Paderborn
(Informationen zur Karte unter : info@westfalenhoefe.de)
Sande in der heutigen Struktur als Stadtteil
Dokumente
Verweise
Auskünfte
Auskünfte oder weitere ausführliche Unterlagen in digitaler Form zu einzelnen Höfen erhalten Sie unter:
info@westfalenhoefe.de



