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zurüch zu : [Stadt Delbrück]
Lippling
Hausstätten- und Höfeliste
☛ [Westerloh-Lipplinger Hausstätten- und Höfeliste]
Sie umfasst die Hofnummern Westerloh 16 bis 62. Dieses ist etwa der Umfang der 1820 existierenden Häuser und Höfe. Die Höfeliste orientiert sich an der Chronik der Gemeinde Westerloh, in der 1973 die Höfe mit ihren Hausnummern festgehalten wurden. Hier gibt es aber z. T. kleinere Ungereimtheiten, die ggf. noch zu korrigieren sind.
Literatur
Geschichte
Eine Legende berichtet von einer kleinen Holzkapelle in Lippling. Bereits ab dem 9. Jahrhundert war sie lange Zeit für viele Menschen im Delbrücker Land das einzige Gotteshaus. Überregionale Bedeutung erlangte sie im Jahr 1496: Ritter Philipp von Hörde brachte von einer Pilgerfahrt ins Heilige Land Partikel des Heiligen Kreuzes mit. Sein Geschenk fand zunächst Platz in der Kapelle und während des Dreißigjährigen Krieges gelangte das „wundertätige Kreuz von Lippling“ mit den Reliquien in die Delbrücker Pfarrkirche. Das ist der Ursprung der Kreuzverehrung und der Karfreitagsprozession in Delbrück, an der jedes Jahr Tausende von Pilgern teilnehmen.
Lippling und seine Nachbarn Schöning und Steinhorst gehörten früher zur Gemeinde Westerloh und wurden mit der großen Gebietsreform, die am 1. Januar 1975 in Kraft trat, Stadtteile von Delbrück. Danach gab es die Gemeinde Westerloh nicht mehr, obwohl der Lipplinger Sportverein bis heute noch den Namen FC Westerloh trägt.
Karten
Delbrück im Hochstift Paderborn um 1645.
Preußische Ur-Kataster von 1827
Quelle: Amt für Geoinformationen, Kataster und Vermessung, Paderborn
(Informationen zur Karte unter : info@westfalenhoefe.de)
Delbrück im Kreis Paderborn
Bauerschaft Lippling mit Dorf und Kirchspiel in ihrer heutigen Struktur als Stadtteile.
Dokumente
Verweise
Auskünfte
Stadtarchiv Delbrück
Heimatverein Lippling
Auskünfte oder weitere ausführliche Unterlagen in digitaler Form zu einzelnen Höfen erhalten Sie unter:
info@westfalenhoefe.de





